Wenn Gespräche schwierig werden: Hier findest du erste Orientierung. >> Zum Demenz-Wegweiser

Deine Demenz-Mentorin

Ich begleite dich, wenn Demenz alles auf den Kopf stellt.

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Menschen im Demenzkontext – als Dozentin, Coach und Mentorin. Ich weiß, wie sich dieser Weg anfühlt. Und ich bin hier, damit du ihn nicht alleine gehen musst.

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Menschen im Demenzkontext – als Dozentin, Coach und Mentorin. Ich weiß, wie sich dieser Weg anfühlt. Und ich bin hier, damit du ihn nicht alleine gehen musst.

Warum ich diesen Weg gehe

Weil ich selbst erlebt habe, wie allein man sich fühlen kann.

Ich wusste viel. Ich konnte viel. Ich war für andere da. Und irgendwann merkte ich: Ich selbst war dabei verloren gegangen. 

Mein Burnout hat mir gezeigt: Veränderung beginnt dort, wo wir Verantwortung für uns selbst übernehmen. Ich habe mir Hilfe gesucht und mir Schritt für Schritt Werkzeuge angeeignet, die mich bis heute tragen.

Auch heute gibt es Situationen, die mich an meine Grenzen bringen. Der Unterschied ist: Ich weiß heute, was mir hilft. 

Genau diese Erfahrung prägt meine Arbeit mit Menschen – besonders dort, wo Demenz Beziehungen, Rollen und das eigene Leben verändert.

Ich möchte dir nicht sagen, wie du dein Leben leben sollst. Ich möchte dir Werkzeuge an die Hand geben, mit denen du deinen eigenen Weg wieder klarer, selbstbestimmter und mit mehr Vertrauen gehen kannst.

Denn du musst nicht alles alleine schaffen. Aber deinen ersten Schritt darfst du selbst gehen.

20 Jahre Erfahrung, die ich nicht bereue.

Manchmal sieht man erst im Rückblick, wie viele Erfahrungen, Begegnungen und Entscheidungen einen Weg geprägt haben. 

Bei mir begann dieser Weg in der Betreuung. Seitdem sind viele Jahre vergangen – und aus jeder Station ist etwas entstanden, das ich …

2004
Mein Einstieg in die Betreuung

Ich begann als Betreuungskraft in einem Pflegeheim – damals mit meinem Akkordeon. Schon früh wurde mir klar: Menschen brauchen mehr als Beschäftigung. Sie brauchen Beziehung, Aufmerksamkeit und jemanden, der wirklich hinsieht.

2007
Motorgeragogik

Mit der Ausbildung zur Motogeragogik-Übungsleiterin kam ein weiteres wichtiges Werkzeug dazu: Bewegung als Möglichkeit, Menschen zu erreichen, Ressourcen zu entdecken und Lebensfreude zu erhalten.

Seit 2023
Freiberufliche Dozentin für Betreuung & Pflege

Aus meiner praktischen Erfahrung wurde Wissen, das ich weitergeben wollte. Seitdem entwickle und unterrichte ich Fortbildungen für Betreuungskräfte und Pflegekräfte – praxisnah, lebendig und immer mit dem Menschen im Mittelpunkt. 

Seit 2021
Bezeichnung
Empathie Coach

Die Verbindung von Fachwissen, Kommunikation und persönlicher Entwicklung wurde immer wichtiger. Als Empathie Coach begann ich, Menschen nicht nur in ihrem beruflichen Handeln, sondern auch in ihrer Selbstführung und ihren Beziehungen zu begleiten.

Ich glaube nicht an Funktionieren. Ich glaube an Verbindung.

„Menschen mit Demenz brauchen ein starkes Gegenüber – jemanden, der sie versteht, begleitet und ihnen Sicherheit gibt, ohne sich selbst dabei zu verlieren."

Gewaltfreie Kommunikation ist mich keine Methode – sie ist eine Lebenseinstellung.

Menschen mit Demenz und Hunde sind für mich besondere Spiegel: Sie spüren oft, was in uns vorgeht, bevor wir es selbst wahrnehmen. 

Meine Methoden

Was ich mitbringe – und wie ich arbeite.

Erfahrung, die man spürt. 

Wert­schätzende Kom­munikation

Auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation.

Sie ist für mich keine Methode, sondern eine Haltung, die Klarheit schafft, Verbindung ermöglicht und auch schwierige Gespräche menschlich macht.

Demenz & person­zentrierte Begleitung

Ich schaue nicht auf das Verhalten, sondern auf den Menschen dahinter – auf Bedürfnisse, Gefühle und das, was manchmal nicht mehr ausgesprochen werden kann.

Demenz-Emotion-Leadership

Für Menschen, die Verantwortung übernehmen, klar kommunizieren und andere auch in herausfordernden Situationen sicher begleiten wollen.

Ausbildung & Zertifizierungen

Fundiertes Wissen. Langjährige Praxis. Eine klare Haltung.

Stimmen aus der Praxis

Erfahrungen aus Einzelbegleitungen und aus der Arbeit mit Teams.

Wenn ich nicht arbeite

Dann bin ich am liebsten draußen.

Meine Akkus lade ich draußen auf – am liebsten mit meinen Hunden in der Natur.

Laufen, Luft schnappen, ankommen. Natur und Bewegung helfen mir, wieder bei mir anzukommen, meine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und neue Energie zu tanken.

Denn auch das gehört für mich zu Selbstführung: zu spüren, wann der eigene Akku leerer wird – und rechtzeitig dafür zu sorgen, dass er wieder voll wird. 

Die Ruhe, die ich in meine Arbeit mitbringe, kommt nicht aus der Theorie.

Sie ist Teil meines Lebens. 

Lass uns kennenlernen. Unverbindlich und kostenlos.

Wenn du das Gefühl hast, dass ich die Richtige für dich sein könnte – ich freue mich auf ein erstes Gespräch. Ohne Verpflichtung, ohne Erwartungsdruck.